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	<title>Christof Huemer</title>
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	<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 10:42:45 +0000</pubDate>
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		<title>SEX IM ALTER, BURKE IM ORPHEUM</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 10:42:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hunderte bestens gelaunte und garantiert das Verbotsgesetz befürwortende Soulfans: heterogener Anblick. Ein kugelrunder Soulsänger mit besten Absichten, routinierter 12-Personen-Band, Hits auf Wunsch und unerschütterlichem „Yes we can“-Gebot: unbezahlbar. Oder etwas heruntergedimmt formuliert: Es gibt sie noch, die guten Dinge. Die Karten für Sänger, Prediger und Obama-Kumpel Solomon Burke kosteten 40 Euro. Das garantierte ein auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/12/dsc_0109.jpg">Hunderte bestens gelaunte und garantiert das Verbotsgesetz befürwortende Soulfans: heterogener Anblick. Ein kugelrunder Soulsänger mit besten Absichten, routinierter 12-Personen-Band, Hits auf Wunsch und unerschütterlichem „Yes we can“-Gebot: unbezahlbar. Oder etwas heruntergedimmt formuliert: Es gibt sie noch, die guten Dinge. Die Karten für Sänger, Prediger und Obama-Kumpel Solomon Burke kosteten 40 Euro. Das garantierte ein auch zum ausladenderen Swingen einladendes Platzangebot. Man sah Steuerberater johlen, in Graz bekannte Sexualtherapeuten klatschen; Rosen wurden verteilt, Halsketten von „König Solomon“ in die Damenschaft geworfen. Ja, es gab sogar Tränen, des Glücks. Solomon Burke, 68, super bei Stimme und mit Enkelin als Chorsängerin angereist, nahm gegen Ende seiner Show persönliche Ehrerbietung entgegen. Es benahmen sich alle artig. Ein Abend wie aus dem Manufaktum-Katalog.<img class="alignnone size-medium wp-image-83" title="dsc_0109" src="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/12/dsc_0109-550x369.jpg" alt="" width="550" height="369" /></a></p>
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		<title>STEAN WEBER UND DIE WELTREVOLUTION</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 19:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubsi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Graz sei seine absolute Lieblingsstadt, bekräftigte der freundliche Stefan Weber kurz vor der Weltrevolution im Rechbauerkino, und außerdem, er scheiße auf den Parkinson. Klaus Hundsbichler, Regisseur der Weltrevolution, wiederum erzählte, wie ermüdend es sein kann, den eindrucksvollen Rudelbums bei „Mulatschag“ aus 40 verschiedenen Aufnahmen mit je drei Kameras auf vier Filmminuten zu komprimieren. Gefragt hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Graz sei seine absolute Lieblingsstadt, bekräftigte der freundliche Stefan Weber kurz vor der Weltrevolution im Rechbauerkino, und außerdem, er scheiße auf den Parkinson. Klaus Hundsbichler, Regisseur der Weltrevolution, wiederum erzählte, wie ermüdend es sein kann, den eindrucksvollen Rudelbums bei „Mulatschag“ aus 40 verschiedenen Aufnahmen mit je drei Kameras auf vier Filmminuten zu komprimieren. Gefragt hatte beide Regisseur und Moderator Alfred Schwarzenberger. Und dann begann die „Weltrevolution“, Hundsbichlers energische Doku über Drahdiwaberl. Gäste der Weltrevolution waren Popstar Rainer Binder-Krieglstein, die Künstler Martin Behr, Barbara Kaspar, Jörg Vogeltanz, Videoproduzent Daniel Bauer und viele andere mehr. „Weltrevolution“ – jetzt auch in Graz..<a href="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/11/weber.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-80" title="weber" src="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/11/weber-550x369.jpg" alt="" width="550" height="369" /></a></p>
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		<title>ALLES IN ORDNUNG</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 10:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubsi</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Lange kein Post, dafür eine Darmgrippe, eine normale Grippe, so etwas wie ein Bandscheibenvorfall und zwei Buchpräsentationen (eine in Wien, eine in Graz), von denen mir vor allem die in Wien in Erinnerung blieb. Gab nämlich einen sehr feinen Hotelteppich, der übrigens auch nachweislich zur Entstehung des US-amerikanischen Freak-Folks beigetragen hat, manche sagen &#8220;maßgeblich&#8221;, manche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange kein Post, dafür eine Darmgrippe, eine normale Grippe, so etwas wie ein Bandscheibenvorfall und zwei Buchpräsentationen (eine in Wien, eine in Graz), von denen mir vor allem die in Wien in Erinnerung blieb. Gab nämlich einen sehr feinen Hotelteppich, der übrigens auch nachweislich zur Entstehung des US-amerikanischen Freak-Folks beigetragen hat, manche sagen &#8220;maßgeblich&#8221;, manche &#8220;federführend&#8221;; und auch die ganzen Forscher vom MIT und ähnlichem erwarten sich von ihm neue Erkentnisse. Keine Ahnung wieso. Aber mit Wissenschaft lässt sich ohnehin schlecht streiten.<a href="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/11/dscn2230.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-75" title="dscn2230" src="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/11/dscn2230-550x412.jpg" alt="" width="550" height="412" /></a></p>
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		<title>ZWEIFELLOS, ÄH&#8230; (fehlen einem die Worte)</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 13:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubsi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe lange gebraucht um herauszufinden, warum der Besitz eines Exemplar dieses Buches so rundherum glücklich macht.

Der Grund ist schlicht, dass daran bis ins Detail einfach alles perfekt ist. Man muss sich nur das Cover ansehen: Kann man da alles lesen? Sind die Farben nicht beruhigend? Erinnert das Design nicht bestechend an die tollen Tranquilizer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe lange gebraucht um herauszufinden, warum der Besitz eines Exemplar dieses Buches so rundherum glücklich macht.</p>
<p><a href="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/10/dsc_0069.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-71" title="dsc_0069" src="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/10/dsc_0069-550x369.jpg" alt="" width="550" height="369" /></a></p>
<p>Der Grund ist schlicht, dass daran bis ins Detail einfach alles perfekt ist. Man muss sich nur das Cover ansehen: Kann man da alles lesen? Sind die Farben nicht beruhigend? Erinnert das Design nicht bestechend an die tollen Tranquilizer, die alle alle viertel Stunden in sich hineinfressen, weil sonst diese Stimmen wieder kommen, diese furchtbaren Stimmen, die wie Rainhard Fendrich klingen, nur friedlicher, und die natürlich nur die Vorboten sind von diesen Bildern von <span style="text-decoration: line-through;">dicken, nackten FPÖ-Fo </span> Dingen, die ich gar nicht kennen kann und von denen mir ständig Leute erzählen, die ich auch nicht kenne. Auf jeden Fall, was wollte ich&#8230;</p>
<p>Ja, so sieht das Cover aus, wenn man ein Paket aufreißt und den Anblick dann abfotografiert. Man kann daraus etwas lernen. Und wenn es nur ist, dass ich mich um die Inszenierung diesmal nicht geschert habe&#8230;</p>
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		<title>LIGER PROMOTEN IRGENDETWAS (Hinweis: es ist rund)</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 17:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubsi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Liger ist englisch, bedeutet Löger und meint ein Mischvieh aus Löwe und Tiger. Man sagt also „Laiga“ zum unterschiedlich angesagten Wahlwiener Duo Dino Spiluttini und Gernot Scheithauer, angesagt übrigens, weil es gerade noch im Wiener Chelsea vor 400 Leuten sein Album „Crash Symbols“ präsentierte. Und unterschiedlich, weil es in der Grazer Postgarage Tage später nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/10/dsc_0038.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-68" title="dsc_0038" src="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/10/dsc_0038-550x369.jpg" alt="" width="550" height="369" /></a></p>
<p>Liger ist englisch, bedeutet Löger und meint ein Mischvieh aus Löwe und Tiger. Man sagt also „Laiga“ zum unterschiedlich angesagten Wahlwiener Duo Dino Spiluttini und Gernot Scheithauer, angesagt übrigens, weil es gerade noch im Wiener Chelsea vor 400 Leuten sein Album „Crash Symbols“ präsentierte. Und unterschiedlich, weil es in der Grazer Postgarage Tage später nur mehr 70 waren. Von diesen 70 waren dafür aber mindestens 40 Prozent Frauen, was ja immer sehr angenehm ist als normal fühlender Mann, zumal auf Rockkonzerten, man ist da angenehm überrascht. Und die restlichen nicht ganz 60 Prozent (zu den 100 von oben) bestanden zum Teil aus den Vorbands, waren aber so begeistert, dass sie Liger-Covers spielten. Was sich bei Dust Covered Carpet dann charmant nach Bibel-Belt-Rauschkugel anhörte (die haben übrigens auch ein Album &#8220;Rerededust The Doubts I Trust, es ist okay, bis auf den Titel); bei Killed By 9V Batteries klang&#8217;s nach Killed By 9V Batteries; und bei Picture Eyes nach Zwergenwerfen mit Schlitz im Ohr. Prima Abend also, Platoo - Sie wissen schon, ein Konzertveranstalter - sei Dank.</p>
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		<title>MRS LEE IST EIN GENIE</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 13:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubsi</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[huemer]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Klausel in meinem Kontrakt mit dem Teufel (&#8221;Zweifellos&#8221; wird ein Erfolg, meine Seele bladibla&#8230;) gab&#8217;s ein verbindliches Fotoshooting. Der Termin stellte sich dann aber gar nicht mal als tatsächlich schlimm heraus, weil Mrs Lee a.k.a. Max Wegscheidler die Fotos machte. Was zum Beispiel bedeutet, dass man im Gras liegen darf. Und Gras - jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/09/_mg_98981.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-54" title="_mg_98981" src="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/09/_mg_98981.jpg" alt="" /></a>Als Klausel in meinem Kontrakt mit dem Teufel (&#8221;Zweifellos&#8221; wird ein Erfolg, meine Seele bladibla&#8230;) gab&#8217;s ein verbindliches Fotoshooting. Der Termin stellte sich dann aber gar nicht mal als tatsächlich schlimm heraus, weil Mrs Lee a.k.a. Max Wegscheidler die Fotos machte. Was zum Beispiel bedeutet, dass man im Gras liegen darf. Und Gras - jeder weiß das - ist unser Freund. Ebenso wie kleine Hörner. Und Pferdehufe. Und Kaffee. Moment, gibt&#8217;s eine eigene Klausel für Kaffee? Nein? Und Kaffee.</p>
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		<title>ALFRED KOMAREK IST EIN VIP</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 09:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubsi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Brunnen am Karmeliterplatz steht eine geflügelte Milkakuh in grün. Daneben spielt die Blasmusik. Vor dem Zelt, im Zelt und auch auf den Bänken im Zelt – Rollrasen. Alfred Schwarzenberger moderiert. Es gibt Dankesreden und Prosecco und Hundedecken zum Draufsetzen. Vom Zeltdach hängt dieselbe Milkakuh. Ab halb neun projiziert Oliver Binder-Krieglstein „Daniel Käfer und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/08/dsc_0028.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-47" title="dsc_0028" src="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/08/dsc_0028-550x369.jpg" alt="" width="550" height="369" /></a></p>
<p>Im Brunnen am Karmeliterplatz steht eine geflügelte<span id="more-45"></span> Milkakuh in grün. Daneben spielt die Blasmusik. Vor dem Zelt, im Zelt und auch auf den Bänken im Zelt – Rollrasen. Alfred Schwarzenberger moderiert. Es gibt Dankesreden und Prosecco und Hundedecken zum Draufsetzen. Vom Zeltdach hängt dieselbe Milkakuh. Ab halb neun projiziert Oliver Binder-Krieglstein „Daniel Käfer und die Villen der Frau Hürsch“. Und das „Heimatfilmfestival“ und sein VIP-Empfang nehmen langsam Gestalt an. Obwohl es statt VIP- sicherlich ÖVP-Empfang hätte heißen sollen im Programm, denn Parteimitglieder aller Ränge gab’s viele. VIPs aber eigentlich nur einen: Krimiautor Alfred Komarek. Er schrieb die Vorlage zum Eröffnungsfilm, war also nicht ganz zufällig da. Die fliegende Kuh soll übrigens für Abgehobenheit und Weltoffenheit stehen. Okay.</p>
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		<title>ANGELIKA REITZER HAT EIN BUCH</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 14:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubsi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Martin Moro hatte vier Gitarren dabei und er spielte sie hintereinander und so virtuos, dass man schon auch mit dem Einschlafen kämpfte. Es lag also an Angelika Reitzer, etwas Munterkeit&#8230;&#8230; ins Publikum (200 nicht Zahlende) zu bringen, was ihr durch bloßes Vorlesen gelang. Sie las aus „Frauen in Vasen“, ihrem neuen Buch, nebenbei. Man soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/08/dsc_00121.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-42" title="dsc_00121" src="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/08/dsc_00121-550x369.jpg" alt="" width="550" height="369" /></a></p>
<p>Martin Moro hatte vier Gitarren dabei und er spielte sie hintereinander und so virtuos, dass man schon auch mit dem Einschlafen kämpfte. Es lag also an <strong>Angelika Reitzer</strong>, etwas Munterkeit&#8230;<span id="more-39"></span>&#8230; ins Publikum (200 nicht Zahlende) zu bringen, was ihr durch bloßes Vorlesen gelang. Sie las aus <strong>„Frauen in Vasen“</strong>, ihrem neuen Buch, nebenbei. Man soll ja keine Namenswitze machen, also z.B. Angelika Reitzer reizend nennen (nicht wie in Waschmittel-reizend, sondern wie in lieb-reizend); schon finden darf man aber, dass sie die viel jüngere Schwester von Isabel Huppert sein könnte. Und dass Reitzers Texte – heuer erhält sie den Priessnitz-Preis – mehr Humor hatten als das Publikum an diesem lauen Sommerabend. Das vielleicht aber auch nur in Grund und Boden verzückt war von der tollen Kulisse der ORF Hör- und Seebühne; die heißt übrigens wirklich so, nun ja. Jeden Mittwoch gibt’s dort Dichter. Empfehlung.</p>
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		<title>DIE STYRIARTE HAT EIN ENDE (&#8230;UND ES HEISST CHFS)</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 14:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubsi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitgenössische Musik klingt zwar meist wie ein Flashmob aus Tönen, denen niemand gesagt hat, dass die Aktion längst vorbei ist. Aber bitte. Andererseitsgibt es - Vorsicht beim Aussprechen - chfs. Chfs, vulgo Christian F. Schiller, ist Inhaber des Staatsstipendium für Komposition 2008, zudem einer von zweien, die sich im Forum Stadtpark auskennen, er agiert sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/08/dsc_0173.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-35" title="dsc_0173" src="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/08/dsc_0173-550x369.jpg" alt="" width="550" height="369" /></a>Zeitgenössische Musik klingt zwar meist wie ein Flashmob aus Tönen, denen niemand gesagt hat, dass die Aktion längst vorbei ist. Aber bitte. Andererseits<span id="more-23"></span>gibt es - Vorsicht beim Aussprechen - <strong>chfs</strong>. Chfs, vulgo <strong>Christian F. Schiller,</strong> ist Inhaber des Staatsstipendium für Komposition 2008, zudem einer von zweien, die sich im Forum Stadtpark auskennen, er agiert sehr ansprechend von der Noise-Ecke aus, wurde in Linz geboren, ja, man wünscht ihm ehrlich alles Gute. </span></p>
<p>Chfs&#8217; jüngstes Werk („Flussleere“) wurde nun nächtens unter der Grazer Hauptbrücke nur von Frauen (Sirenen, mit Sirenen) gegeben; das alles im Auftrag der damit ausklingenden <strong>styriarte</strong><strong>, </strong>vor viel Styriarte-Publikum, wenigen Gelsen und absolut keinen Getränken. Man stand also durstig am Mur-Beach, „Flussleere“ hob an; und klang wenig nach zeitgenössischer Musik, und nach styriarte auch nicht, sondern: irgendwie reizvoll. (Man hofft halt auch, das so etwas eher an zwei Regennachmittagen dahinkomponiert wurde und nicht Monate in Anspruch nahm.)</p>
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		<title>ROBERT ROTIFER HAT WAS ZU TUN</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 14:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hubsi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[KULTUR]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön, wenn Musiker nicht einfach nur ihr neues altes Album (&#8221;Coach Number 12 of 11&#8243;, nebenbei) bewerben, sondetrn auch ungesponsert Berufsgeheimnisse anpreisen.&#8220;I endorse Vocalzone&#8221;, pries Robert Rotifer also eine hierzulande nicht erhältliche Halspastille, lutschte dann eine und konnte sofort eineinhalb Stunden singen (&#8221;endorse&#8221; heißt übrigens befürworten). Gitarre spielte Rotifer auch, war ja ein Konzert, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, wenn Musiker nicht einfach nur ihr neues altes Album (&#8221;Coach Number 12 of 11&#8243;, nebenbei) bewerben, sondetrn auch ungesponsert Berufsgeheimnisse anpreisen.<span id="more-30"></span>&#8220;I endorse Vocalzone&#8221;, pries <strong>Robert Rotifer </strong>also eine hierzulande nicht erhältliche Halspastille, lutschte dann eine und konnte sofort eineinhalb Stunden singen (&#8221;endorse&#8221; heißt übrigens befürworten). Gitarre spielte Rotifer auch, war ja ein Konzert, das Cafe Fink war also gut, nach einsetzendem Gewitter besser gefüllt, und das mal nicht ausschließlich mit Doce-vita-Proletariern,  sondern auch mit Freunden des ehrlich empfundenen Liedes, wie etwa dem Musiker/Journalisten Georg Alziebler von Son of the Velvet Rat. Über den hieß es dann auch prompt, er habe eine schönere Stimme als der auftretende Musiker/Journalist. Man müsste mal bei Vocalzone nachfragen,  ob das denn sein kann.<!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DoNotOptimizeForBrowser /> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/08/rotifer.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-31" title="rotifer" src="http://christofhuemer-at.server13911.isdg.de/wp-content/uploads/2008/08/rotifer-550x369.jpg" alt="" width="550" height="369" /></a></p>
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